Unsere Katzen

Bevor es zu unseren Katzen weiter unten geht, hier schon mal was humorvolles über Katzen:

 

     Wie man einer Katze eine Pille gibt

         Katzendiät

   Benimmtipps für Katzen

   Als Gott die Katze schuf

  Warum Katzen besser sind als  Männer

    Warum Katzen besser sind als Frauen

 

Ihr hattet hoffentlich viel Spaß beim Lesen der Geschichten über Katzen. Wenn Ihr noch mehr lachen wollt, dann müsst Ihr unbedingt jetzt noch schnell auf das kleine Kätzchen klicken !   klick hier

Na, sind die Lachmuskeln wieder etwas entspannt?

Ok, hier nun endlich eine kleine Bildergalerie von unseren Haustigern

oder zur Katzengalerie Nr. 2

 

Billy, geb. 22. Juli 2000

Er ist ein kleiner schlimmer Finger, er hat den ganzen Tag nichts anderes zu tun als Dummheiten zu machen. Anfangs hatte er vor Lexa mächtig Angst. Das hat sich aber mittlerweile gelegt. Er l�uft zu Lexa hin, maunzt sie an und wenn sie dann hinter ihm herlaufen will, verschwindet er ganz schnell auf einen erhöhten Platz, wo Lexa nicht an ihn dran kommt. Er ist flink wie ein Wiesel und wenn er nicht so will, wie wir, kann er auch ganz schön beißen; das tut echt richtig weh.

Letztes Jahr hat er wieder einmal Dummheiten gemacht und ich hatte ihn ausschimpfen wollen. Er rannte vor mir ganz schnell weg und ich hinter ihm her. Leider stand der Sessel etwas im Weg und ich rannte davor und brach mir dabei einen Zeh. Das bedeutete 3 Wochen Krücken.

Mit den anderen Katzen versteht er sich auch sehr gut, nur Daisy mag ihn nicht so, weil er sie immer jagen will und das mag sie überhaupt nicht.

 

 

Daisy, geb. 25. Juni 1993

Daisy kam mit 10 Wochen zu uns. Sie ist eine kleine Eigenbrödlerin; was sie nicht will, will sie nicht und wenn man sie dann bedrängt, wird sie fuchsig. Sie geht nur zu den Menschen hin, die sie längere Zeit kennt, ansonsten ist sie verschwunden und versteckt sich im oder auf dem Schrank im Schlafzimmer. Mit den anderen Katzen hat sie nicht so viel am Hut, sie will am liebsten immer nur ihre Ruhe haben.

 

 

 

Gizmo, geb. sch�tzungsweise im Jahre 1995

Er geh�rt zu den Kandidaten, die man leider ausgesetzt hat und sich nicht mehr drum kümmern wollte. Eines Tages tauchte er bei uns auf und war verletzt und abgemagert. Anfangs war er sehr scheu und traute sich nicht näher als 3-4 Meter an uns ran. Irgendwann war aber der Bann gebrochen und er ließ sich anfassen. Wir brachten ihn zum Tierarzt, um seine Wunden versorgen zu lassen und nahmen ihn anschließend in unsere Familie auf. Er war aber teilweise unberechenbar und man konnte ihm nicht trauen. Wenn man nicht aufpasste, dann kratzte und biss er aus heiterem Himmel. Es dauerte etwa 1 Jahr, bis er sich richtig eingewöhnt hatte und er keine Angst mehr hatte. Jetzt ist er total verschmust und absolut verfressen, deshalb ist er auch der schwerste Kater, den wir haben; er wiegt etwa 8 Kg. Mit den anderen Katzen versteht er sich teilweise gut und teilweise nicht so gut; es gibt auch ab und zu mal eine Keilerei zwischen den Katern, aber sieht immer schlimmer aus als es ist. Mit Lexa ist er auch noch nicht so ganz grün. Solange sie ihm nicht zu sehr auf die Pelle rückt, ist alles in Ordnung, aber wenn sie zu grob wird, dann setzt es was.

 

 

 

Janosch, geb. 26. Juni 1999

Janosch ist ein super lieber Kater. Er ist total verschmust und versteht es, einem das Herz schmelzen zu lassen. Er ist der Sohn von unserer Katze Susi, die ihn als vier Wochen altes Katzenbaby bei uns vor die Haustür legte, damit wir uns um ihn kümmern. Er ist ein richtig kleiner Witzbold und vor allem versteht er sich mit allen Katzen, außer mit Daisy, aber das sagte ich ja bereits, dass sie eine Einzelgängerin ist. Nachts kommt er immer zum Schmusen unter meine Bettdecke, bis ich eingeschlafen bin und es ihm dann irgendwann doch zu warm unter der Decke wird. Dann legt er sich meistens auf die Decke und schläft dort weiter, sofern Lexa es ihm gestattet und ihn nicht rauswirft. Obwohl, Lexa ist auch seine Freundin; er stupst sie mit seinem Kopf in die Flanken und rennt hinter ihm her, wie ein Dackel. Lexa packt ihn dann am Genick und schleppt ihn durch's Wohnzimmer.

 

 

 

Spikey (links), geb. etwa im Jahre 1991

Susi (rechts), geb. im Juli 1988

 

Spikey ist der gemütlichste von allen; er verschläft fast den ganzen Tag, so nach dem Motto "komme ich heute nicht, komme ich morgen". Wenn wir morgens aufstehen, müssen wir ihn schon rauswerfen, damit er das Bett überhaupt verlässt. Na ja, er ist ja auch der älteste Kater bei uns im Haus!  Er ist der beste Freund von Lexa und sie liebt ihn abgöttisch. Spikey hat sie auch gern und lässt fast alles mit sich machen. Wenn es ihm zu bunt wird, dann hält er sich in ihrem Bart fest und beißt sie in die Nase, was sie natürlich kaum beeindruckt.

Susi ist eine alte Bauernhofkatze und ebenfalls eine ganz friedliche und anhängliche Katze. Wir haben uns ihr angenommen, als sie uns Janosch und noch drei weitere Katzenkinder vor die Tür legte. Sie ist so dankbar, dass sie jetzt ein so schönes Heim gefunden hat und das zeigt sie uns jeden Tag wieder auf Neues. Sie kommt nachts auch zu mir unter die Decke gekrochen und schnurrt mir ein Liedchen. Sie ist sowas wie die Mutter der Nation, sie k ümmert sich um die tägliche Pflege aller Katzen und Lexa kann mit ihr auch fast alles machen. Es dauert schon mächtig lange, bis sie dann irgendwann  mal protestiert.

 

 

Mikesch, geb. etwa im Jahre 1991-1992

 

Mikesch ist auch ein offenbar ausgesetzter Kater, der bei uns ein neues Zuhause gefunden hat. Er lebt seit etwa vier Jahren bei uns und ist auch ein richtiger Wonneproppen. Bevor wir ihn bei uns aufnahmen, sorgte er als Freigänger im halben Dorf für Nachwuchs, was man unschwer erkennen konnte, da die Kinder von ihm fast alle so aussahen wie er. Er ist sehr verschmust und auch ein sehr vertr�glicher Kater. Nur mit Spikey hat er manchmal so seine Probleme, aber Spikey zeigt ihm dann schon, dass er der Boss ist. Wenn es ums Fressen geht, geht er Gizmo nicht viel aus dem Weg, er hat auch ein stattliches Gewicht von ca. 7 bis 8 Kg. Auch er schläft natürlich nachts bei mir am Kopfende und wenn ich mich umdrehe, dann leckt er mir zärtlich über die Haare. Er läuft mir auch auf Schritt und Tritt nach; es könnte ja sein, dass er was verpasst.

 

 

 

Alles in allem fühlen sie sich so richtig sauwohl bei uns und sind alles unsere Lieblinge!

So, wenn Ihr jetzt richtig gezählt habt, dann sind es 7 Katzen, die unser Leben mit Schmuseeinheiten und lautem Geschnurre versü ßen,

Wir hoffen, dass Euch diese Seite ein wenig gefallen hat!? Ihr könnt es ja im Gästebuch vermerken!

Katzen- Bildergalerie 2!

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